Mexiko Pur

Rundreise ab Mexico City bis Tulum - Miller Reisen - Mexico Pur Mexico City - Teotihuacán, Basílica Guadalupe - Puebla - Oaxaca - Monte Albán, Santa María del Tule, Mitla - Tehuantepec - San Cristóbal de las Casas (300km Umwg)- Chamula, Tal von Zinacantán - Palenque (250km Umwg), Bootsfahrt durch den grandiosen Sumidero Canyon - Palenque - Campeche - Uxmal - Mérida - Chichén Itzá - Cancún - Tulum - Grand Cenote, Ruins Tulum - Cancun Airport - Zürich, Stuttgart

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Unsere Tour Mexico Pur gebucht bei Miller Reisen führte uns vom 19. Oktober bis 11.  November 2019 von Frankfurt nach Mexico. Mexico City, Oaxaca, Tehuantepe, San Cristobal de las Casa, Palenque, Campeche, Merida, Tulum waren unsere Stationen.


Inhaltsverzeichnis

Auf nach Mexiko

Auf nach Mexiko – Flug von Frankfurt nach Mexiko City

Los ging es mit der S-Bahn nach Stuttgart Hauptbahnhof und weiter mit dem ICE nach Frankfurt Fernbahnhof.

Nach dem Einchecken brachte uns Lufthansa mit einer Boing 747 pünktlich von Frankfurt nach Mexiko City. Beim Landeanflug konnten wir den herrlichen Blick das Häusermeer der Stadt genießen. Da die Maschine aufgrund von Windboen beim ersten Landeanflug durchstarten mußte, kamen wir ein zweites Mal in den Genuß auf das Häusermeer der 29 Mio. Einwohner zählenden Großmetropole von Mexiko City zu blicken.


Links zu den Stationen unser Mexiko Reise 2019

Mexiko PurMexico City, Oaxaca, Tehuantepe, San Cristobal de las Casa, Palenque, Campeche, Merida,Tulum

Mexiko Pur – Panoramen – Panoramen von Mexiko (in progress)


Countdown

Der Countdown läuft …
… 30 days left!

Die Planungen nahmen im Laufe des letzten Monats Fahrt auf.

Das erwartet uns …


Welcome Mexico City

Flug von Frankfurt nach Mexico City

Nach der Ankunft versuchten wir zügig zur Passkontrolle zu gelangen. Nach wenigen Metern mußten wir uns in eine nicht enden wollende Schlange einreihen. Die Passkontrollstelle war noch außer Sichtweite. Wir hatten den Eindruck, dass die „halbe Welt“ Mexico besuchen wollte. Nach gefühlter Ewigkeit konnten wir endlich unsere Koffer abholen.
Am Ausgang wurden wir von einem Fahrer der Reiseorganisation abgeholt. Er brachte uns sicher zu unserem Hotel Historico Central.
 
Das Hotel liegt im Stadtteil Centro in der Palacio de Bellas Artes (Palast der Schönen Künste) und die Catedral Metropolitana de la Ciudad de México (Kathedrale von Mexiko-Stadt) waren in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen.
Gleich nach dem Einchecken im Hotel gingen wir auf Erkundungstour. Die Av. 5 de Mayo, eine gut ausgebaute Fußgängerzone nahe unserem Hotel verbindet den Park Alameda Central mit dem Palacio de Bellas Artes und dem Zócalo (Plaza de la Constitucion). Um den Zócalo reihten sich unzählige historische Gebäude wir die Kathedrale, das Rathaus und der Palacio Nacional mit Sitz des Ministerpräsidenten von Mexico.
Wir waren einfach beeindruckt von der Schönheit der Plätze und der historischen Gebäude.
Kurz vor Mitternacht war unsere erste Tour zu Ende.

Mexico City

Sonntag in Mexico City

Das Frühstückbüffet im Hotel Historico Central schmeckte lecker. Die ersten Personen unserer Reisegruppe waren auch schon eingecheckt. Der erste Tag in der Stadt war zur freien Verfügung.
 
Wir planten den Alameda Central bis Zócalo/Kathedrale/Museo del Templo Mayor zu besuchen.
 
Einer der ersten Adressen für die Besichtigung war der Palacio de Correos de Mexico (Post). Ein wirklich sehr beeindruckende Eingangsportal. Weiter führte und der Weg über die Av Hidalgo mit Blick auf das Museo Franz Mayer (Av. Hidalgo 45). Der Park Alameda Central und Central Alameda Kiosk waren die nächsten Stationen. An der Estación Hidalgo hatten wir einen tollen Blick zur Church of San Hipolito (Iglesia de San Hipólito y San Casiano). Vorbei am Museo Convento De San Diego und SR HIDALGO gingen wir zum Hemiciclo a Benito Juárez. Tribunal Superior de Justicia (Avenida Juarez Col. Centro) und das chinesischen Viertel Barrio Chino (Dolores Street) waren die weiteren Stationen.

Der Palacio de Bellas Artes ist schon ein beeindruckendes Gebaäude, ebenso der Eingangsbereich.

Entlang der Eje Central Lázaro Cárdenas und der Calle de Tacuba gelangten wir in Richtung der  Kathedrale. Interessant waren die Taxis und Radstationen beim República de Guatemala.

Zócalo – Plaza de la Constitucion und die Catedral Metropolitana de la Ciudad de México sind das Zentrum von Mexico City (CDMX). Das Museo del Templo Mayor ist gleich nebenan. Auf dem Plaza Manuel Gamio wurden Indianertänze aufgeführt. Wir schlendern durch die Calle Moneda und besuchten anschließend das Museo del Templo Mayor. Sehr interessant und empfehlenswert.

Über den Zócalo de la Ciudad de México vorbei am Rathaus besuchten wir eine Büchermesse und der Weg führte uns dann zurück ins Hotel. Einen Cappucciono gönnten wir uns im Cafe de Historico. Nach einem Besuch der Metrostation Arte war Abendessen in der Nähe vom Hotel angesagt. Schmeckte lecker. Tolle Stadt!


Mexico City

Montag in Mexico City

Nach einem leckeren Frühstück im Hotel Historico Central mußten wir erst mal Geld bei der HSBC abheben. Es gibt zahlreiche Geldautomaten wie bei uns.
 
Gegen 10:30 Uhr gingen wir zur Metrostation Bella Artes. Wir kauften vier Tickets zu a 5 MXN (ca. 25 ct) und entschieden uns für die Blue Line (2). Unterwegs bemerkten wir, dass es die falsche Richtung war. An der Metrostation San Cosme brachte uns die Blue Line (2) wieder zurück bis zur Station Pino Suarez, ein zentraler Knotenpunkt. Nun ging es mit der Red Line (1) zur Station Chapultepec. Leider war der Eingang zum Park Chapultepec geschlossen und wir konnten das Castillo de Chapultepec leider nicht besichtigen. Schade!
Etwas frustriert gingen wir entlang der Hightway zur Av. Paseo de la Reforma. Auch der zweite Eingang war geschlossen. Naja es war Montag! Da haben die Parks wohl weltweit geschlossen.
 
Entlang der breiten Av. Paseo de la Reforma gingen wir Richtung Hidalgo/Alameda Central. Unterwegs konnten wir auf dem Weg zum El Ángel de la Independencia zahlreiche Art Deko Figuren bestaunen.
 
Vorbei an einem Stand, wo den 43 in 2014 entführten Studenten gedacht wird genossen wir beim Starbucks Reforma Río Marne einen Cappuccino.
 
Unser nächster Stopp war das Monumento a la Revolución. Mit dem Aufzug konnten wir auf dem Monumento die herrliche Aussicht über die Stadt genießen.
Von der in der Nähe gelegenen Metrostation Revolucion fuhren wir mit der Blue Line (2) zur Station Zócalo/Tenochtitlan.
 
Die Bahnen der Metro waren auf dem neuesten Stand, immer pünktlich und immer sauber. Ausgestattet sind sie mit eigenen Frauenabteilen, die für Männer Tabu sind.
 
Als der Regen kam gingen wir schnellstmöglich Richtung Hotel. Im El Campirano Centro, ein empfehlenswertes sehr gutes Grillrestaurant genossen wir unser Abendessen, Büffel gab es.
 
Ein Verdauungsspaziergang führte uns zu der historischen Uhr Reloj Otomano an der Kreuzung Calle de Boliviar und Calle de Venustiano Carranza. Es wurde Dunkel und wir schlossen wir den Tag ab.

Mexico City – Sightseeing

Dienstag in Mexico City

Nach dem Frühstück im Hotel Historico Central traf sich die Reisegruppe. 17 Personen aus den DACH-Ländern, der Reiseführer Juan Garcia und Victor unser Busfahrrer sollten uns bis zum Ende der Tour bis Tulum begleiten.
Mit von der Partie waren die Kinder Ursula und Tanja mit ihren Eltern aus Rheinfelden (CH), Anne aus Berlin und Maria aus Leipzig, Christa aus Hamburg, Alwin aus Wien, Martina aus St. Gallen (CH), Jürgen aus Paderborn, der FCK-Fan Juliane aus Kaiserslautern, Irmgard und Claus M. aus Einsiedeln (CH, Paraguay), Simone und Stefan mit ihren 3 Kindern aus Lausitz, Ingrid aus Salzburg sowie Inge und Hans.
 
Nach dem Kennenlernen startete die Reisegruppe gegen 8:30 Uhr zum Stadtrundgang Richtung Bella Artes. Der Besuch der Post, der Kathedrale und der Templo Mayor standen auf dem Programm. Die Besichtigung des National MuseumsDiego Riviera – mußte aufgrund einer Protestaktion von Großgrundbesitzer vor dem Gebäude ausfallen.
 
Der Placido Nacional gleich um die Ecke war unsere nächste Station. Vorbei am Rathhaus und über den Placa Zócalo warteten wir an der Bushaltestelle auf unseren Bus.
Victor, der Busfahrer brachte uns über die Av. Pseo de la Reforma zum Museo Nacional de Antropología. Hier konnten wir viel über die Azteken, Mayas, Tula und Oaxaca erfahren. Die Erklärungen unseres Reiseleiter Juan Garcia waren sehr ausführlich und sehr gut verständlich. Juan Garcia hatte in Mexico auf Lehramt studiert und arbeitete einige Zeit in Hamburg. Er war sehr kompetent und sprach ausgezeichnetes deutsch.
Unser Mittagessen nahmen wir gegen 13:00 Uhr im Museum ein.
 
Am Nachmittag brachte uns Victor zum Museo Dolores Olmedo. Hier konnten wir Bilder des bedeutendensten mexikanischen Malers der Moderne Diego Riviera und der Malerin Frieda Kahlo eine der bedeutendsten Vertreterin einer volkstümlichen Entfaltung des Surrealismus.
 
Weiter ging es mit Victor zur Universität und zum Olympiastadion. Diese befinden sich im Stadtteil Coyoacán. Leider konnten wir dem Regen nicht ausweichen, so dass die Besichtingen kurz und bündig von statten gingen.
 
Nach dem Besuch und einer Kathedrale und der Markthalle Mercado de Coyoacán errreichten wir das Museum von Frieda Kahlo. Abendessen gabe es in der Calle Aende. Anschließend fuhr uns Victor wieder sicher zum Hotel.
 
Ein kleiner Abendspaziergang brachte uns zum Cafe del Centro, Donceles 96b. Dort genossen wir Orangensaft sowie Cappucino und Kuchen.

Mexico City – Teotihuacan

Mittwoch in Mexico City

Unser Tag begann früh, denn ein besonderes Abenteuer stand bevor: der Besuch der Basílica de Guadalupe, einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte der Welt, und die majestätischen Pyramiden von Teotihuacán, ein beeindruckendes Zeugnis der präkolumbischen Hochkultur Mexikos.


Erste Station: Basílica de Guadalupe – Der spirituelle Mittelpunkt Mexikos

Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir die Basílica de Santa María de Guadalupe im Norden von Mexiko-Stadt. Bereits auf dem Vorplatz spürten wir die einzigartige Atmosphäre dieses heiligen Ortes. Pilger aus aller Welt kamen barfuß oder auf Knien rutschend, um ihre Andacht zu erweisen.

Die alte Basílica, die 1709 errichtet wurde, beeindruckte mit ihrer barocken Fassade und ihrer leicht geneigten Struktur – ein Zeichen dafür, dass der Boden unter Mexiko-Stadt ständig nachgibt. Doch unser Blick wurde schnell auf die neue Basílica gelenkt, die 1976 erbaut wurde. Ihr modernes, rundes Design ermöglichte es Tausenden von Gläubigen, gleichzeitig einen Blick auf das wichtigste Relikt der Kirche zu werfen: das wundersame Bild der Jungfrau von Guadalupe.

Laut der Überlieferung erschien die Jungfrau Maria 1531 dem indigenen Bauern Juan Diego und hinterließ ihr Bildnis auf seinem Mantel. Dieses heiliger Umhang (Tilma) wird heute in der Basílica aufbewahrt. Wir nutzten das Förderband unterhalb des Altars, um einen direkten Blick auf dieses Symbol der mexikanischen Identität zu erhaschen.

Neben der Hauptkirche besuchten wir auch die Capilla del Cerrito, die auf dem Hügel errichtet wurde, wo Juan Diego die Marienerscheinung hatte. Von hier aus genossen wir einen wundervollen Ausblick über den gesamten Wallfahrtsort.

Nach einem kurzen Stopp an den Verkaufsständen, wo wir Souvenirs und religiöse Andenken fanden, setzten wir unsere Reise fort – bereit für ein völlig anderes Kapitel der mexikanischen Geschichte.


Zweite Station: Teotihuacán – Die Stadt der Götter

Nach einer etwa einstündigen Fahrt durch das Umland von Mexiko-Stadt erreichten wir Teotihuacán, eine der bedeutendsten archäologischen Stätten Amerikas. Schon von weitem erblickten wir die imposanten Pyramiden, die sich majestätisch aus der trockenen Landschaft erhoben.

Unser Rundgang begann an der Straße der Toten (Calzada de los Muertos), die sich wie eine Hauptachse durch die gesamte Ruinenstadt zog. Unser erster Halt war die Pyramide des Mondes, die mit ihren Stufen und Plattformen einen beeindruckenden Blick über die gesamte Stadt bot.

Von dort aus schlenderten wir vorbei an beeindruckenden Tempeln und Palästen, die mit gut erhaltenen Wandmalereien geschmückt waren. Besonders faszinierend waren die Paläste von Quetzalpapálotl, wo wir kunstvolle Fresken von Vögeln und mythologischen Figuren bestaunten.

Der Höhepunkt unseres Besuchs war natürlich die Sonnenpyramide, mit 65 Metern Höhe die drittgrößte Pyramide der Welt. Der Aufstieg über die steilen Treppenstufen war eine Herausforderung, aber die Belohnung war grandios: ein atemberaubender Panoramablick über Teotihuacán, die weiten Ebenen und die umgebenden Berge.

Nach einer ausgiebigen Erkundung machten wir eine kurze Pause in einem lokalen Restaurant, wo wir traditionelle Tortillas, Tacos und Chiles Rellenos probierten.


Fazit:

Dieser Tagesausflug war eine perfekte Mischung aus spiritueller Andacht und archäologischer Faszination. Die Basílica de Guadalupe beeindruckte mit ihrer tiefen religiösen Bedeutung, während Teotihuacán uns in eine Welt uralter Hochkulturen eintauchen ließ. Ein unvergesslicher Tag, der Mexikos Vergangenheit und Gegenwart in einzigartiger Weise verband!



Mexico City – Puabla – Oaxaca

Donnerstag: Von Mexico City nach Oaxaca – Hotel Casa Conzatti

Von Mexiko-Stadt nach Oaxaca – Eine Reise durch Geschichte, Natur und Kultur

Unsere Reise führte uns von der pulsierenden Metropole Mexiko-Stadt in den Süden Mexikos nach Oaxaca, einer Region, die für ihre indigene Kultur, beeindruckende Kolonialarchitektur und kulinarische Vielfalt bekannt ist. Unterwegs machten wir mehrere Stopps, um einige der schönsten Orte Zentralmexikos zu entdecken.


Erster Halt: Puebla – Die Stadt der Engel

Nach einer frühen Abfahrt aus Mexiko-Stadt fuhren wir in Richtung Puebla, einer der charmantesten Kolonialstädte Mexikos. Schon während der Anfahrt bot sich uns ein spektakulärer Anblick: Die schneebedeckten Gipfel der Vulkane Popocatépetl und Iztaccíhuatl ragten majestätisch in den Himmel.

In Puebla angekommen, erkundeten wir das historische Zentrum mit seinen pastellfarbenen Gebäuden und reich verzierten Kirchen. Die Kathedrale von Puebla, eine der schönsten in Mexiko, beeindruckte mit ihrer barocken Fassade und den massiven Glockentürmen. Direkt daneben auf dem Zócalo genossen wir die entspannte Atmosphäre der Stadt.

Ein weiteres Highlight war die Capilla del Rosario, eine kleine Kapelle, die als eines der schönsten Beispiele des mexikanischen Barocks gilt. Die goldverzierte Innenausstattung war atemberaubend. Danach bummelten wir durch die berühmte Straße der Süßigkeiten (Calle de los Dulces), wo wir die berühmten Camotes (Süßkartoffel-Konfekt) und die legendäre Mole Poblano probierten – ein schokoladiges, würziges Saucengericht, das Puebla berühmt gemacht hat.


Durchquerung der Sierra – Natur pur

Nach unserer Erkundungstour in Puebla setzten wir unsere Reise fort und fuhren in die atemberaubende Sierra Madre del Sur. Die Landschaft veränderte sich drastisch: Von der urbanen Kulisse Pueblas ging es hinein in eine hügelige, grüne Berglandschaft. Die Serpentinenstraßen führten uns durch dichte Wälder, tiefe Schluchten und abgelegene Dörfer.

Unterwegs hielten wir an einem kleinen Rastplatz, um den Ausblick über die Sierra Mazateca zu genießen – eine faszinierende Region, die für ihre indigene Bevölkerung und mystischen Traditionen bekannt ist. Hier atmeten wir die frische Bergluft ein und genossen die Stille der Natur.

Ein besonderes Highlight war der Stopp in einer traditionellen Mezcal-Destillerie. Mezcal, das rauchige Pendant zum Tequila, wird in dieser Region aus der Agave gewonnen. Wir bekamen eine kleine Führung durch den Herstellungsprozess und probierten verschiedene Sorten – von süßlich-mild bis rauchig-intensiv.


Ankunft in Oaxaca – Willkommen im kulturellen Herzen Mexikos

Nach unserer Fahrt durch die Berge erreichten wir am späten Nachmittag Oaxaca, eine Stadt, die als eine der schönsten und kulturell reichsten Mexikos gilt. Die engen, kopfsteingepflasterten Straßen und die farbenfrohen Kolonialhäuser versetzten uns sofort in eine andere Zeit.

Unser Hotel, das Casa Conzatti, lag in einem ruhigen Viertel, nicht weit vom historischen Zentrum entfernt. Das charmante Hotel mit seinem blühenden Innenhof und der traditionellen Architektur bot eine perfekte Mischung aus Komfort und mexikanischem Flair.

Nach dem Check-in unternahmen wir einen ersten Spaziergang durch Oaxaca. Am Zócalo, dem zentralen Platz der Stadt, erlebten wir die entspannte Atmosphäre, umgeben von Straßencafés, Musikern und Straßenverkäufern, die bunte Handwerkskunst anboten.

Unser erster Abend in Oaxaca wurde mit einem traditionellen Essen abgerundet: Wir probierten Tlayudas, eine Art riesiger knuspriger Tortilla mit Bohnen, Käse und Fleisch, und natürlich die legendäre Mole Negro, eine würzige Schokoladensauce, für die Oaxaca berühmt ist.


Fazit:

Unsere Reise von Mexiko-Stadt nach Oaxaca war ein einzigartiges Erlebnis voller landschaftlicher, historischer und kulinarischer Highlights. Puebla beeindruckte mit seiner barocken Architektur und berühmten Küche, die Sierra verzauberte mit ihrer unberührten Natur, und Oaxaca begrüßte uns mit offenen Armen als kulturelles Herz Mexikos. Ein unvergesslicher Start in unser Abenteuer in dieser faszinierenden Region! 🌎✨


Oaxaca / Monte Alban

Unser Besuch in Monte Albán – Die majestätische Stätte der Zapoteken

Nach einer erholsamen Nacht in Oaxaca und einem köstlichen Frühstück mit frischen Tamales und heißer Schokolade machten wir uns auf den Weg zu einem der beeindruckendsten archäologischen Stätten Mexikos: Monte Albán.

Monte Albán liegt auf einem imposanten Hochplateau, etwa zehn Kilometer von Oaxaca entfernt, und war einst das kulturelle und politische Zentrum der Zapoteken. Die Fahrt hinauf bot uns bereits spektakuläre Ausblicke auf das Tal von Oaxaca. Als wir die archäologische Zone erreichten, wurde uns sofort klar, warum die Zapoteken diesen Ort wählten – die strategische Lage bot nicht nur einen perfekten Rundblick, sondern strahlte auch eine ganz besondere Energie aus.


Die Geschichte von Monte Albán

Monte Albán wurde um 500 v. Chr. gegründet und war über 1.300 Jahre lang das Zentrum der Zapoteken-Zivilisation. Die Stadt erreichte ihre Blütezeit zwischen 300 und 900 n. Chr., als sie bis zu 25.000 Einwohner hatte. Monte Albán war nicht nur eine beeindruckende Siedlung, sondern auch ein wichtiger religiöser, astronomischer und wirtschaftlicher Knotenpunkt.

Die Stadt wurde jedoch um 900 n. Chr. aus bisher ungeklärten Gründen verlassen. Später wurde sie von den Mixteken, einer anderen indigenen Kultur, übernommen, die einige der Grabstätten neu nutzten.


Erkundung der Ruinen von Monte Albán

Unser Rundgang begann mit einem Panoramablick von der Großen Plaza, dem zentralen Platz der Stadt. Die riesigen Stufenpyramiden, Plattformen und Tempel wirkten auf uns wie eine andere Welt. Es war faszinierend, sich vorzustellen, dass hier vor über tausend Jahren Zeremonien und Feierlichkeiten stattfanden.

1. Die Große Plaza – Das Herz von Monte Albán

Die Große Plaza ist das Herzstück der Anlage. Sie misst fast 300 Meter in der Länge und ist umgeben von Pyramiden und Plattformen, die einst als Tempel oder Wohnstätten der Elite dienten. Hier konnten wir auch den Einfluss der Astronomie auf die Architektur erkennen, da viele der Gebäude exakt an den Sonnen- und Mondzyklen ausgerichtet sind.

2. Der Observatorium-Tempel – Ein Meisterwerk der Astronomie

Eines der faszinierendsten Bauwerke war das Observatorium. Die Zapoteken waren hervorragende Astronomen, und dieser Tempel diente zur Beobachtung der Sterne und Planeten. Die präzisen Ausrichtungen der Fenster und Eingänge zeigten, dass die Zapoteken schon damals ein tiefes Wissen über den Kosmos besaßen.

3. Die Plattformen und der Ballspielplatz

Von dort aus begaben wir uns zur Süd- und Nordplattform, die über breite Treppen erreichbar sind. Von oben bot sich ein unglaublicher Blick über das gesamte Tal von Oaxaca.

Ein weiteres Highlight war der Ballspielplatz. Hier wurden die traditionellen Mesoamerikanischen Ballspiele ausgetragen – ein faszinierendes Ritualspiel, das nicht nur Sport war, sondern auch eine spirituelle Bedeutung hatte.

4. Die „Danzantes“ – Die geheimnisvollen Tänzerfiguren

Eine der mysteriösesten Entdeckungen in Monte Albán sind die sogenannten Danzantes (Tänzer). Diese in Stein gemeißelten Figuren zeigen Menschen in verdrehten Positionen mit seltsamen Gesichtsausdrücken. Zunächst dachte man, es handele sich um Tänzer, doch später stellte sich heraus, dass es gefangene und geopferte Feinde sein könnten.

5. Die Grabanlagen der Zapoteken

Monte Albán war auch ein wichtiger Ort für Bestattungen. Die Zapoteken bauten prachtvolle Gräber mit kunstvollen Wandmalereien, in denen Adelige und Priester mit wertvollen Grabbeigaben beigesetzt wurden. Die berühmten Funde aus den Gräbern – darunter Goldmasken und Jade-Schmuck – sind heute im Museo de las Culturas de Oaxaca ausgestellt.


Die Magie des Ortes und unsere Reflexionen

Während wir über das Gelände spazierten, spürten wir eine fast magische Atmosphäre. Die Geschichte und der Geist der Zapoteken waren überall spürbar. Wir stellten uns vor, wie diese Stadt einst voller Leben war – mit Märkten, Zeremonien, Wissenschaftlern und Handwerkern.

Zum Abschluss unseres Besuchs setzten wir uns auf eine der Plattformen und ließen den Blick über das Tal schweifen. Die friedliche Stille, kombiniert mit dem spektakulären Panorama, war ein Moment purer Ehrfurcht.


Fazit:

Unser Besuch in Monte Albán war ein unvergessliches Erlebnis. Die architektonische Meisterleistung, die astronomische Präzision und die geheimnisvolle Geschichte der Zapoteken machten diesen Ort zu einem der beeindruckendsten, die wir je besucht haben. Wir verließen Monte Albán mit einem tiefen Respekt für die alte Zivilisation und einer noch größeren Begeisterung für die Geschichte Mexikos.

Monte Albán ist ein absolutes Muss für jeden, der Oaxaca besucht – ein Ort, der die Vergangenheit lebendig werden lässt und den Geist der Zapoteken in die Gegenwart trägt.

 

Oaxaca / Mitla

Unsere faszinierende Entdeckungstour: Santa Maria del Tule, Mitla und die Märkte Oaxacas

Nach einem ausgiebigen Frühstück in Oaxaca machten wir uns voller Vorfreude auf eine Erkundungstour in die umliegenden Regionen. Unser Ziel waren drei besondere Orte: Santa Maria del Tule, die archäologische Stätte Mitla, die von den Zapoteken erbaut wurde, sowie die pittoresken Kleinmärkte, die die bunte Kultur Oaxacas widerspiegeln.


Santa Maria del Tule – Heimat des größten Baumes Mexikos

Unsere erste Station war das kleine Dorf Santa Maria del Tule, das etwa 10 Kilometer östlich von Oaxaca liegt. Schon von Weitem konnten wir unser Hauptziel erkennen: den Árbol del Tule, einen der ältesten und größten Bäume der Welt.

Der Tule-Baum

  • Der Montezuma-Zypresse (Taxodium mucronatum) ist über 2.000 Jahre alt, hat einen Durchmesser von 14 Metern und einen Umfang von über 58 Metern!
  • Seine ausladende Krone spendet riesige Schattenflächen, und die verworrenen Muster der Rinde bilden erstaunliche Figuren, die uns von den Einheimischen gezeigt wurden: Tiere, Gesichter und sogar eine mythologische Kreatur!
  • Der Baum steht direkt neben der kleinen Kirche Santa Maria del Tule, die mit ihrer schlichten Kolonialarchitektur einen charmanten Kontrast zur Naturgewalt des Baumes bildet.

Nach einem gemütlichen Spaziergang durch die gepflegte Parkanlage, die den Baum umgibt, probierten wir an einem der kleinen Stände frische Früchte mit Chili und Limettensaft – eine köstliche und erfrischende Stärkung für die Weiterfahrt.


Mitla – Die Stadt der Toten der Zapoteken

Nach etwa 40 Minuten Fahrt erreichten wir die archäologische Stätte Mitla. Im Gegensatz zu Monte Albán, das als politisches und religiöses Zentrum diente, war Mitla das spirituelle und zeremonielle Herz der Zapoteken.

Die Geschichte von Mitla

  • Der Name „Mitla“ stammt aus dem Nahuatl-Wort Mictlán, was „Ort der Toten“ bedeutet. Für die Zapoteken war die Stadt jedoch unter dem Namen Lyobaa bekannt, was „Ort der Ruhe“ bedeutet.
  • Sie wurde ab 100 n. Chr. von den Zapoteken erbaut und später von den Mixteken übernommen.
  • Mitla war ein bedeutender Bestattungsort für Priester und Herrscher und wurde bis zur spanischen Eroberung im 16. Jahrhundert genutzt.

Die Einzigartigkeit der Architektur

Was Mitla so besonders macht, sind die kunstvollen Steinmosaiken, die bis heute in perfektem Zustand erhalten sind. Diese geometrischen Muster sind nirgendwo sonst in Mesoamerika zu finden und bestehen aus exakt geschnittenen Steinen, die ohne Mörtel passgenau aneinandergesetzt wurden.

Höhepunkte der Ruinen

Die Säulenhalle

  • Sechs massive Monolithen ragen in den Himmel – sie sollen einst das Dach eines großen Palastes getragen haben.
  • Wir stellten uns vor, wie Priester hier einst Zeremonien abhielten, während das Volk ihnen andächtig lauschte.

Der Palast der Mosaike

  • Dieses Gebäude beeindruckte uns besonders mit seinen verzierten Wänden aus über 100.000 Steinen, die ohne Zement perfekt zusammengefügt wurden.
  • Die geometrischen Muster symbolisieren nach Zapoteken-Glauben die Verbindung zwischen Himmel, Erde und Unterwelt.

Die unterirdischen Gräber

  • In Mitla gibt es mehrere Gräber, die früher als letzte Ruhestätte der Herrscher dienten.
  • Wir stiegen vorsichtig in eine kleine, dunkle Grabkammer hinab und konnten die verzierte Decke sowie Wandmuster bewundern.

Beim Rundgang durch die Stätte spürten wir die mystische Atmosphäre dieses Ortes – Mitla strahlt eine andere, intimere Energie aus als Monte Albán. Es war faszinierend zu sehen, wie stark der Glaube an das Leben nach dem Tod hier in der Architektur verewigt wurde.


Pittoreske Kleinmärkte – Farben, Aromen und Handwerkskunst

Nach unserem beeindruckenden Besuch in Mitla machten wir uns auf den Weg zu einigen der traditionellen Märkte der Region, die für Oaxaca so charakteristisch sind.

Mercado de Tlacolula
Unser erster Halt war der Markt von Tlacolula, einer der ältesten und lebendigsten Märkte Oaxacas. Hier erlebten wir ein wahres Fest für die Sinne:

Kulinarische Köstlichkeiten

  • Frauen in bunten Trachten grillten Tlayudas (große, knusprige Tortillas mit Bohnen, Käse und Fleisch).
  • Wir probierten die berühmten Chapulines – knusprig geröstete Grashüpfer mit Limette und Chili!
  • Ein weiteres Highlight war Mezcal, der hier direkt von kleinen Produzenten verkauft wurde.

Handwerkskunst

  • Wunderschön verzierte Alebrijes (bunte Holzfiguren) und handgewebte Textilien fielen uns ins Auge.
  • Besonders beeindruckend waren die schwarz glänzenden Tonfiguren aus San Bartolo Coyotepec.

Die Marktatmosphäre
Die Händler waren unglaublich herzlich, boten uns Kostproben an und erzählten voller Stolz über ihre Produkte. Es war wunderbar, so tief in die lokale Kultur eintauchen zu können.

Nach dem Marktbesuch fuhren wir noch nach Teotitlán del Valle, einem Dorf, das für seine traditionellen Zapoteken-Webereien berühmt ist. Hier konnten wir den Webern bei ihrer Arbeit an den alten Webstühlen zuschauen und erlebten, wie aus natürlichen Farbstoffen (z. B. aus Cochenille) wunderschöne Farben für die Teppiche gewonnen werden.


Fazit unserer unvergesslichen Tour

Unsere Erkundungstour durch Santa Maria del Tule, Mitla und die Märkte war eine perfekte Mischung aus Natur, Geschichte und lebendiger Kultur.

Der Tule-Baum faszinierte uns mit seiner jahrtausendealten Geschichte.
Mitla beeindruckte uns mit seinen einzigartigen Steinmosaiken und der spirituellen Atmosphäre.
Die Märkte ließen uns tief in die Traditionen Oaxacas eintauchen, voller Farben, Aromen und herzlicher Begegnungen.

Wir kehrten nach Oaxaca zurück, voller neuer Eindrücke und mit dem Gefühl, ein Stück des alten und modernen Mexikos hautnah erlebt zu haben.


Oaxaca – Tehuantepec

Unsere Reise durch die Sierra Madre del Sur bis zum Pazifikstrand und nach Tehuantepec

Nach unserer beeindruckenden Zeit in Oaxaca setzten wir unsere Reise fort und begaben uns auf eine abenteuerliche Route durch die Sierra Madre del Sur in Richtung Pazifikstrand. Unser Ziel war das Hotel BW Calli in Tehuantepec, einem Ort mit tiefen historischen Wurzeln, die bis in die Zeit der Azteken zurückreichen.


Die Fahrt durch die Sierra Madre del Sur

Unsere Reise begann früh am Morgen. Wir verließen Oaxaca und fuhren in Richtung Süden – hinein in das majestätische Gebirge der Sierra Madre del Sur, das sich entlang der Pazifikküste Mexikos erstreckt.

Die Straße schlängelte sich durch ein beeindruckendes Panorama aus tiefen Schluchten, dichten Nebelwäldern und trockenen, kargen Berghängen. Immer wieder passierten wir kleine indigene Dörfer, in denen die Bewohner noch nach alten Traditionen lebten. An einigen Stellen hielten wir an, um die atemberaubende Aussicht auf die Täler und die Pazifikküste in der Ferne zu genießen. Die Straßen waren kurvenreich und schmal, oft mit unerwarteten Schlaglöchern und gelegentlichen Erdrutschen. Doch die Fahrt war es wert: Die unberührte Natur und die wechselnden Vegetationszonen machten jede Minute der Fahrt zu einem Abenteuer. Unterwegs begegneten wir einheimischen Händlern, die frische Früchte, handgemachte Textilien und kleine Snacks anboten. Nach mehreren Stunden Fahrt wurde die Vegetation tropischer und feuchter – ein klares Zeichen, dass wir dem Pazifik näher kamen.


Ankunft am Pazifikstrand – Entspannung pur

Am frühen Nachmittag erreichten wir schließlich die Pazifikküste. Der Moment, als wir das erste Mal die salzige Meeresbrise spürten und das Rauschen der Wellen hörten, war einfach unvergesslich.

Ein paradiesischer Küstenabschnitt.
Der goldene Sandstrand erstreckte sich kilometerweit, fast menschenleer, nur von gelegentlichen Fischerbooten durchbrochen. Das Wasser war türkisblau und warm, ideal für eine Erfrischung nach der langen Fahrt. Am Ufer standen kleine Palmhütten, in denen frisch zubereitete Meeresfrüchte serviert wurden.

Kulinarische Genüsse am Strand
Wir ließen uns frischen Ceviche, gegrillte Garnelen und köstlichen Tlayudas mit Meeresfrüchten schmecken. Dazu gab es eine eiskalte Agua de Jamaica (Hibiskusblütengetränk) und für einige ein kühles Cerveza Pacífico. Die entspannte Atmosphäre und das Rauschen des Meeres machten das Essen zu einem besonderen Erlebnis. Nach einem ausgedehnten Spaziergang entlang des Strandes und einem kurzen Bad im warmen Pazifik machten wir uns schließlich auf den Weg nach Tehuantepec.


Tehuantepec – Stadt der starken Frauen und aztekischen Einflüsse

Am Abend erreichten wir die Stadt Tehuantepec, eine der historisch bedeutendsten Städte Mexikos, die tief mit der Kultur der Zapoteken und Azteken verwurzelt ist.  Unser Hotel, das Best Western Calli, lag ideal für unsere Erkundungen. Nach dem Check-in genossen wir den komfortablen Poolbereich und ließen den Abend bei einem Cocktail ausklingen.

Tehuantepec und die Azteken

Tehuantepec war einst ein wichtiger strategischer Punkt im Reich der Zapoteken. Später, während der Expansion der Azteken im 15. Jahrhundert, wurde die Stadt Teil des Aztekischen Reiches.

Historische Bedeutung
Die Azteken erkannten den Wert dieser Region als Handels- und Militärstützpunkt. Sie errichteten hier eine wichtige Handelsroute zwischen dem Golf von Mexiko und dem Pazifik. Noch heute finden sich in der Stadt Spuren ihrer Architektur und Kultur.

Die starken Frauen von Tehuantepec
Tehuantepec ist berühmt für seine Matriarchatskultur. Hier dominieren die Frauen das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben. Die „Tehuanas“, die stolzen Frauen von Tehuantepec, tragen farbenfrohe Trachten und sind bekannt für ihre Stärke und Unabhängigkeit. Auch die berühmte Künstlerin Frida Kahlo ließ sich von der Kleidung und dem Geist der Tehuanas inspirieren.

Nach einem Spaziergang durch das lebendige Stadtzentrum ließen wir uns noch ein letztes Mal von den kulinarischen Spezialitäten der Region verwöhnen.


Fazit unserer Reise durch die Sierra Madre del Sur bis nach Tehuantepec

Atemberaubende Natur: Die wilde Schönheit der Sierra Madre del Sur beeindruckte uns mit ihrer Vielfalt und unberührten Landschaft.
Erholung am Pazifikstrand: Ein einsamer, paradiesischer Küstenabschnitt bot uns die perfekte Gelegenheit zur Entspannung.
Historisches Tehuantepec: Die Stadt begeisterte uns mit ihrer reichen Geschichte, den Einflüssen der Azteken und ihrer einzigartigen Matriarchatskultur.

Unsere Reise war eine perfekte Mischung aus Abenteuer, Erholung und Kultur, die uns die Vielfalt Mexikos einmal mehr vor Augen führte.


Tehuantepec – San Cristobal d.l.C

Unsere Reise von Tehuantepec nach San Cristóbal de las Casas

Nach einer erholsamen Nacht im Hotel BW Calli in Tehuantepec machten wir uns am Vormittag auf den Weg nach San Cristóbal de las Casas, einer der schönsten und kulturell bedeutendsten Städte in Chiapas.


Fahrt durch die Bergwelt von Chiapas

Die Route führte uns durch beeindruckende Berglandschaften, dichte Wälder und kurvige Straßen. Während der Fahrt veränderte sich die Landschaft: Von der trockenen Küstenregion ging es hinauf in das kühlere Hochland von Chiapas. Immer wieder boten sich spektakuläre Panoramaaussichten auf tiefe Täler und üppige grüne Berghänge. Die Straßen waren teils serpentinenartig und von dichtem Nebel umhüllt, was die Fahrt zu einem Abenteuer machte.

Nach einigen Stunden erreichten wir schließlich San Cristóbal de las Casas, das auf 2.200 Metern Höhe liegt und für seine koloniale Architektur, indigene Kultur und kühle Bergluft bekannt ist.


Bootsfahrt durch den Sumidero Canyon

Nach einer kurzen Mittagspause ging es direkt weiter zur Bootsanlegestelle am Río Grijalva, dem Ausgangspunkt für unsere Tour durch den Sumidero Canyon, eines der beeindruckendsten Naturwunder Mexikos.

Faszination Sumidero Canyon
Der Sumidero Canyon ist eine gewaltige Schlucht, die sich über 35 km erstreckt und bis zu 1.000 Meter hohe Steilwände aufweist. Unser Boot glitt durch das smaragdgrüne Wasser des Río Grijalva, der sich tief durch die Felsen geschnitten hat. Die Szenerie war atemberaubend: Steile Klippen, Wasserfälle und dichte Vegetation säumten unseren Weg.

Tierwelt des Sumidero Nationalparks
Unterwegs entdeckten wir zahlreiche Tiere, die diesen einzigartigen Lebensraum bewohnen:
Mini-Alligatoren dösten am Ufer und schauten träge aus dem Wasser.
Tukane, mit ihren leuchtend bunten Schnäbeln, flatterten durch die Bäume.
Pelikane, Reiher und Kormorane standen elegant am Flussrand oder segelten durch die Lüfte.

Die berühmte „Weihnachtsbaum“-Felsformation
Ein besonderes Highlight der Bootstour war die „Árbol de Navidad“ (Weihnachtsbaum-Felsformation). Durch herabfließendes Wasser und Moosbewuchs sieht diese gewaltige Felswand aus wie ein gigantischer, natürlicher Weihnachtsbaum.

Nach etwa zwei Stunden endete unsere spektakuläre Bootsfahrt, und wir kehrten nach San Cristóbal de las Casas zurück.


Stadtbesichtigung in San Cristóbal de las Casas

Am späten Nachmittag erkundeten wir das charmante San Cristóbal de las Casas, eine Stadt, die für ihre gut erhaltene koloniale Architektur, lebendige indigene Märkte und entspannte Atmosphäre bekannt ist.

Kolonialer Charme und bunte Gassen
Die Stadt beeindruckte uns mit ihren gepflasterten Straßen, bunten Häusern und beeindruckenden Kirchen.
Ein Spaziergang über den Zócalo (Hauptplatz) führte uns zur prächtigen Kathedrale von San Cristóbal, die mit ihrer gelb-roten Fassade im Abendlicht leuchtete. In der Fußgängerzone Andador Eclesiástico reihten sich kleine Cafés, Kunsthandwerksläden und gemütliche Bars aneinander.

Indigene Kultur und Märkte
San Cristóbal ist ein Zentrum für die indigene Kultur der Tzotzil und Tzeltal Maya. Auf dem Mercado de Dulces y Artesanías fanden wir handgefertigte Textilien, bunte Webarbeiten und traditionelle Maya-Kunst. Viele Einheimische trugen ihre typischen Trachten, was das Stadtbild besonders malerisch machte.


Ankunft im Hotel Mansion del Valle

Nach unserem ereignisreichen Tag checkten wir in das Hotel Mansion del Valle ein, ein charmantes Hotel mit kolonialem Stil und gemütlichem Ambiente.
Highlights des Hotels
Zentral gelegen, nur wenige Minuten vom Hauptplatz entfernt.
Traditionelle mexikanische Dekoration und ein wunderschöner Innenhof.
Ein exzellentes Restaurant, in dem wir den Abend bei einem leckeren Essen ausklingen ließen.


Fazit unseres Tages

Naturwunder Sumidero Canyon: Eine beeindruckende Bootsfahrt durch eine gigantische Schlucht mit spektakulären Felsformationen und reicher Tierwelt.
San Cristóbal de las Casas: Eine wunderschöne Kolonialstadt mit lebendiger indigener Kultur und malerischen Straßen.
Historisches Flair & Erholung: Unser Hotel Mansion del Valle bot die perfekte Unterkunft für eine erholsame Nacht nach diesem aufregenden Tag.

San Cristóbal de las Casas erwartete uns mit weiteren Abenteuern – doch für heute war es Zeit, die Erlebnisse des Tages in Ruhe Revue passieren zu lassen.


San Cristobal d.i.C / Chamula, Zinacantan

Unser Aufenthalt in San Cristóbal de las Casas und der Besuch von Chamula & Zinacantán

Nach einer erholsamen Nacht im Hotel Mansion del Valle starteten wir in einen weiteren spannenden Tag in San Cristóbal de las Casas und seiner Umgebung. Die Stadt, umgeben von Bergen und dichten Wäldern, ist nicht nur ein koloniales Juwel, sondern auch das kulturelle Zentrum der indigenen Tzotzil- und Tzeltal-Maya. Unser Tag führte uns zu zwei der faszinierendsten indigenen Dörfer Chamulá und Zinacantán, wo wir tief in die Traditionen und Rituale der Maya eintauchten.


Koloniales Flair in San Cristóbal de las Casas

Wir begannen den Tag mit einem Spaziergang durch die erwachenden Straßen von San Cristóbal de las Casas. Der zentrale Plaza 31 de Marzo war bereits belebt mit Händlern, die bunte Webarbeiten, Obst und frisches Gebäck anboten. In einer kleinen Panadería (Bäckerei) gönnten wir uns Café de Olla, einen mit Zimt gewürzten mexikanischen Kaffee, und dazu frisch gebackenes Pan Dulce. Wir bewunderten die Kathedrale von San Cristóbal, deren gelb-rote Fassade in der Morgensonne leuchtete.

Märkte & indigene Kunst
Auf dem Mercado de Dulces y Artesanías entdeckten wir wunderschöne handgewebte Textilien, bunte Ponchos und traditionelle Maya-Stickereien. Viele Verkäuferinnen trugen ihre typischen Tzotzil-Trachten, mit kunstvoll verzierten Blusen und langen, dunklen Röcken aus Schafswolle. Besonders beeindruckend waren die kunstvollen Masken und Holzschnitzereien, die in der Maya-Kultur eine große Bedeutung haben.


Besuch von San Juan Chamula – Mystische Rituale & lebendige Maya-Traditionen

Nach unserem Morgenspaziergang fuhren wir etwa 10 km nordwestlich in das Dorf San Juan Chamula, eines der traditionsreichsten indigenen Dörfer in Mexiko. Hier leben hauptsächlich Tzotzil-Maya, die bis heute ihre eigenen Gesetze, Rituale und Bräuche bewahren.

Die Kirche von San Juan Chamula – Ein magischer Ort
Schon beim Betreten des Dorfes spürten wir eine besondere Atmosphäre: Die Bewohner betrachten sich als unabhängige Gemeinschaft mit eigenen Regeln, und Fotos sind an vielen Orten streng verboten. Das absolute Highlight war die Kirche von San Juan Bautista, die von außen mit ihrer weiß-blauen Fassade unscheinbar wirkt, doch im Inneren eine mystische Welt voller Rauch, Kerzen und Heilrituale offenbart. Ungewöhnlich: Es gibt hier keine Kirchenbänke – stattdessen knien die Gläubigen auf dem mit Kiefernadeln bedeckten Boden, umgeben von unzähligen flackernden Kerzen. Schamanen und Heiler praktizieren hier Jahrhunderte alte Rituale, um Krankheiten zu heilen oder böse Geister zu vertreiben. Eine Besonderheit: Gläubige opfern Hühner oder trinken Coca-Cola, um durch Rülpsen böse Geister auszutreiben – eine Verschmelzung alter Maya-Traditionen mit modernen Elementen.

In der Kirche sind keine Fotos erlaubt – die Bewohner betrachten dies als eine Verletzung ihrer spirituellen Rituale. Die Atmosphäre war beeindruckend und fast hypnotisch – ein Moment, den wir nicht vergessen werden!


Besuch von Zinacantán – Das Dorf der Weber und Blumen

Nach dem mystischen Erlebnis in Chamula ging es weiter nach Zinacantán, einem weiteren Tzotzil-Dorf, das für seine farbenfrohen Trachten und Webkunst bekannt ist.

Traditionelle Weberei & indigene Gastfreundschaft
Wir besuchten eine Familie, die uns herzlich empfing und uns ihre handgefertigten Webarbeiten zeigte. Die Frauen saßen an Rückengurtwebstühlen und fertigten kunstvolle Schals, Blusen und Tischdecken mit leuchtenden Blumenmustern. Dabei durften wir sogar selbst ausprobieren, wie schwierig und zugleich faszinierend diese traditionelle Handwerkskunst ist. Wir bestaunten die kunstvollen bestickten Blusen, die hier von den Frauen in leuchtenden Blau-, Lila- und Pinktönen getragen werden.

Blumenfelder & heilige Stätten
Zinacantán ist bekannt für seine zahlreichen Blumenfelder, die wir bei einem kurzen Spaziergang erkundeten.
Das Dorf hat auch mehrere kleine, aber bedeutende Kirchen, die eine Mischung aus katholischen und Maya-Elementen vereinen.

Kulinarische Köstlichkeiten bei einer Maya-Familie
Zum Abschluss unseres Besuchs wurden wir in einem traditionellen Haus mit frisch gemachten Tortillas und einer würzigen Salsa bewirtet. Die Familie zeigte uns, wie die Tortillas auf dem offenen Feuer zubereitet werden – ein einfaches, aber köstliches Essen.


Rückkehr nach San Cristóbal und gemütlicher Abend

Nach einem tiefen Einblick in die indigene Kultur kehrten wir am Nachmittag zurück nach San Cristóbal de las Casas. Wir ließen den Tag entspannt ausklingen, schlenderten durch die Fußgängerzonen und ließen uns in einem gemütlichen Café nieder. Einige von uns nutzten die Gelegenheit, um noch letzte Souvenirs auf den Märkten zu kaufen – von bunten Decken bis hin zu Maya-Schmuck.

Zum Abendessen kehrten wir in ein traditionelles Restaurant ein und probierten Spezialitäten aus Chiapas:
Tamales de Chipilín (Maisteigtaschen mit einer lokalen Kräuterfüllung)
Cochito Chiapaneco (mariniertes und geschmortes Schweinefleisch)
Pozol, ein erfrischendes Getränk aus Kakao und Mais

Nach einem ereignisreichen Tag voller neuer Eindrücke zogen wir uns in unser Hotel zurück und freuten uns auf die nächsten Abenteuer in Chiapas!


Fazit unseres Tages

San Cristóbal de las Casas: Eine wunderschöne Kolonialstadt mit charmanter Atmosphäre und lebendigen Märkten.
San Juan Chamula: Eine mystische Erfahrung in einer Kirche, in der alte Maya-Rituale bis heute praktiziert werden.
Zinacantán: Ein farbenfrohes Dorf voller Blumen, Textilien und herzlicher Gastfreundschaft.
Unvergessliche Einblicke in indigene Traditionen, Rituale und das tägliche Leben der Tzotzil-Maya.

Ein Tag voller Magie, Kultur und Geschichte, der uns tief beeindruckt hat!

 

San Cristobal d.i.C – Palenque

Unsere Reise von San Cristóbal de las Casas nach Palenque

Nach mehreren faszinierenden Tagen in San Cristóbal de las Casas machten wir uns früh am Morgen auf den Weg nach Palenque, einer der beeindruckendsten Maya-Stätten Mexikos. Die Strecke führte uns durch die Berge von Chiapas, vorbei an dichten Regenwäldern, Flüssen und Wasserfällen. Unterwegs legten wir einen Stopp am atemberaubenden Wasserfall Misol-Ha ein, bevor wir schließlich die Ruinenstadt Palenque erreichten und am Abend im Hotel Ciudad Real Palenque eincheckten.


Wir verließen San Cristóbal de las Casas am frühen Morgen und begaben uns auf eine knapp 5-stündige Fahrt durch die beeindruckende Landschaft von Chiapas. Die Strecke führte uns durch dichten Nebelwald, vorbei an kleinen Dörfern der indigenen Bevölkerung. Die kurvenreiche Straße erforderte volle Konzentration des Fahrers, doch die Ausblicke auf die grünen Hügel und tiefen Täler waren atemberaubend.

Unterwegs hielten wir in einem kleinen Dorf, wo Händler frisches Obst, Mais-Tamales und handgemachte Souvenirs anboten. Wir nutzten die Gelegenheit, einen frisch gepressten Mango- oder Ananassaft zu probieren – eine köstliche Erfrischung für die Weiterfahrt.


Der Wasserfall Misol-Ha – Ein Paradies im Dschungel

Etwa 20 km vor Palenque erreichten wir Misol-Ha, einen 35 Meter hohen Wasserfall, der sich inmitten des dichten Regenwaldes in ein türkisfarbenes Becken ergießt. Der Anblick war spektakulär: Tropische Pflanzen, das Rauschen des Wassers und feiner Sprühnebel schufen eine magische Atmosphäre. Wir nutzten die Gelegenheit, um barfuß am Beckenrand zu stehen und die kühle Gischt auf der Haut zu spüren.

Ein schmaler Weg führte uns hinter den Wasserfall, wo wir den gigantischen Wasserschleier von einer ganz anderen Perspektive bestaunen konnten. Die Luft war feucht, der Boden rutschig, doch die Aussicht auf das fallende Wasser aus nächster Nähe war unvergesslich! Einige Mutige wagten sogar ein kurzes Bad im erfrischenden Wasser.

Nach diesem beeindruckenden Stopp setzten wir unsere Fahrt Richtung Palenque fort.


Die Mayastadt Palenque – Magie und Geschichte im Regenwald

Am frühen Nachmittag erreichten wir die archäologische Stätte Palenque, eine der bedeutendsten und am besten erhaltenen Maya-Städte Mexikos. Umgeben von dichtem Dschungel, mit Tempeln, Pyramiden und geheimnisvollen Reliefs, wirkte Palenque wie eine vergessene Stadt aus einer anderen Zeit. Die Stadt war einst ein wichtiges religiöses und politisches Zentrum der Maya und blühte zwischen 600 und 800 n. Chr. auf.

Die Tempel und Paläste von Palenque
Der Tempel der Inschriften: Eine der beeindruckendsten Pyramiden der Stadt, benannt nach den zahlreichen Hieroglyphen, die an ihren Wänden eingraviert sind. Sie diente als Grabstätte des berühmten Maya-Herrschers Pakal der Große.
Der Palast: Ein weitläufiges Bauwerk mit zahlreichen Innenhöfen, Gängen und Reliefs – vermutlich der Wohnsitz der Maya-Elite. Besonders beeindruckend war der vierstöckige Turm, der als Observatorium gedient haben könnte.
Der Tempel des Kreuzes: Einer der drei Tempel auf einer erhöhten Plattform, die gemeinsam die Kreuzgruppe bilden – ein heiliger Ort der Maya. Von hier aus hatten wir eine fantastische Aussicht über die gesamte Ruinenstätte.

Während unseres Rundgangs begleiteten uns die Geräusche des Dschungels – das entfernte Brüllen der Brüllaffen, das Zwitschern exotischer Vögel und das Rascheln in den Bäumen. Ein schmaler Pfad führte uns zu versteckten Ruinen, die noch immer von der Natur überwuchert waren – ein faszinierender Anblick. Die Luft war feucht und warm, aber das Erlebnis, zwischen diesen Jahrtausende alten Tempeln zu stehen, war einfach unvergesslich!

Nach mehreren Stunden voller Geschichte, beeindruckender Architektur und intensiven Eindrücken verließen wir Palenque und fuhren in unser Hotel.


Ankunft im Hotel Ciudad Real Palenque

Am Abend erreichten wir das Hotel Ciudad Real Palenque, ein wunderschönes Hotel mit kolonialem Charme, umgeben von tropischen Gärten. Die geräumigen Zimmer, ein großer Swimmingpool und eine entspannte Atmosphäre luden dazu ein, den Tag gemütlich ausklingen zu lassen.

Zum Abschluss des Tages genossen wir ein köstliches Abendessen im hoteleigenen Restaurant:
Cochinita Pibil (mariniertes Schweinefleisch nach Yucatán-Art)
Tacos mit frischer Guacamole
Kalte Margaritas und frische Fruchtsäfte

In der warmen Abendluft saßen wir unter Palmen, reflektierten über die Erlebnisse des Tages und freuten uns auf die nächsten Abenteuer.


Fazit unserer Reise von San Cristóbal nach Palenque

Atemberaubende Landschaften: Die kurvenreiche Fahrt durch die Berge von Chiapas bot beeindruckende Ausblicke auf den Nebelwald.
Misol-Ha: Ein magischer Wasserfall mitten im Dschungel – perfekt für eine kurze Erfrischung.
Palenque: Eine der faszinierendsten Maya-Stätten, eingebettet in üppige Natur, mit imposanten Tempeln und geheimnisvollen Inschriften.
Erholung im Hotel Ciudad Real Palenque: Der perfekte Ort, um nach einem erlebnisreichen Tag zu entspannen.

Ein unvergesslicher Tag voller Natur, Geschichte und Abenteuer!


Palenque – Campeche

Unsere Reise von Palenque nach Campeche

Nach einer unvergesslichen Zeit in der Maya-Stadt Palenque machten wir uns früh morgens auf den Weg zur kolonialen Hafenstadt Campeche. Die Fahrt führte uns durch dichte Dschungellandschaften, vorbei an kleinen Dörfern und entlang der Küste des Golfs von Mexiko. In Campeche angekommen, erkundeten wir die gut erhaltene Altstadt mit ihren bunten Kolonialhäusern, imposanten Festungsanlagen und der historischen Stadtmauer. Unser Tag endete entspannt im Hotel Plaza Campeche, einer charmanten Unterkunft im Herzen der Stadt.


Die Fahrt von Palenque nach Campeche

Durch den Regenwald auf die Halbinsel Yucatán
Am Morgen verließen wir Palenque und fuhren auf einer etwa 5- bis 6-stündigen Fahrt nach Campeche. Die Straße führte uns durch die üppigen Regenwälder von Chiapas und Tabasco, bevor wir die flacheren Landschaften der Halbinsel Yucatán erreichten. Unterwegs passierten wir kleine indigene Dörfer, üppige Felder mit Papaya-, Bananen- und Maisplantagen sowie einige abgelegene Maya-Ruinen.

Zur Mittagszeit hielten wir an einem kleinen lokalen Restaurant, wo wir die Gelegenheit hatten, typische Gerichte der Region zu probieren:
Panuchos – mit schwarzen Bohnen gefüllte und frittierte Tortillas
Cochinita Pibil – langsam gegartes Schweinefleisch in würziger Annatto-Marinade
Frischer Chaya-Saft – ein erfrischendes Getränk aus regionalen Wildkräutern

Die freundlichen Einheimischen gaben uns einen Einblick in ihre Lebensweise und erzählten uns von der Geschichte der Region.


Ankunft in Campeche – Die Stadt der Piraten und Festungen

UNESCO-Weltkulturerbe mit kolonialem Charme
Gegen Nachmittag erreichten wir Campeche, eine der schönsten und bestbewahrten Kolonialstädte Mexikos. Die Stadt wurde im 16. Jahrhundert von den Spaniern gegründet und war einst eine der wohlhabendsten Hafenstädte der Neuen Welt. Aufgrund der häufigen Piratenüberfälle im 17. Jahrhundert wurde Campeche mit einer gewaltigen Stadtmauer und mehreren Festungen gesichert – viele dieser Bauwerke sind heute noch erhalten. Die pastellfarbenen Häuser, die kopfsteingepflasterten Straßen und die beeindruckende Architektur versetzten uns direkt in die Zeit der spanischen Eroberer.

Um einen ersten Überblick über die Stadt zu bekommen, unternahmen wir eine Stadtrundfahrt mit einem kleinen Zug, der uns durch die wichtigsten Viertel führte. Highlights der Rundfahrt:
Die Stadtmauer von Campeche – eine beeindruckende Befestigungsanlage, die noch fast vollständig erhalten ist.
Baluarte de San Carlos – eine der wichtigsten Bastionen mit einem kleinen Piratenmuseum.
Die Kathedrale von Campeche – eine prachtvolle Kirche mit einer beeindruckenden Fassade und wunderschönen Wandmalereien.
Der Malecón (Uferpromenade) – ein malerischer Weg entlang der Küste, perfekt für einen entspannten Spaziergang.


Erkundung der Altstadt – Ein Spaziergang durch die koloniale Vergangenheit

Nach der Rundfahrt schlenderten wir durch die Altstadt von Campeche, die mit ihren bunten Häuserfassaden, schmiedeeisernen Balkonen und kleinen Plazas eine charmante Atmosphäre ausstrahlt. Die Straßen waren gesäumt von Cafés, kleinen Kunstgalerien und traditionellen Handwerksläden, in denen wir handgefertigte Keramik, Stickereien und Holzschnitzereien bestaunen konnten.

Da Campeche im 17. Jahrhundert immer wieder von Piraten überfallen wurde, ließen die Spanier die Stadt mit massiven Befestigungsanlagen schützen. Wir besuchten zwei der wichtigsten Festungen:
Fuerte de San Miguel – eine gut erhaltene Festung mit einer grandiosen Aussicht auf das Meer und einem interessanten archäologischen Museum.
Baluarte de Santiago – eine kleinere Festung, in der sich heute ein Botanischer Garten mit einheimischen Pflanzen befindet.

Am Abend spazierten wir entlang des Malecón de Campeche, der wunderschönen Uferpromenade der Stadt. Die Aussicht auf den Golf von Mexiko, während die Sonne in den Wellen versank, war atemberaubend – ein perfekter Abschluss für diesen erlebnisreichen Tag.


Ankunft im Hotel Plaza Campeche

Nach unserer Stadtbesichtigung checkten wir im Hotel Plaza Campeche ein – eine komfortable Unterkunft in zentraler Lage. Die Zimmer waren elegant eingerichtet, und der Poolbereich lud zum Entspannen nach einem langen Tag ein.

Zum Abendessen suchten wir eines der besten Restaurants der Stadt auf, um typische Gerichte der yucatekischen Küche zu genießen:
Poc Chuc – gegrilltes Schweinefleisch mariniert in Bitterorangensaft
Ceviche aus frischem Fisch
Flan de Coco – ein köstliches Kokos-Dessert

Bei einem Glas Horchata oder einer gut gekühlten Margarita ließen wir den Tag in gemütlicher Runde ausklingen.


Fazit unserer Reise von Palenque nach Campeche

Abwechslungsreiche Fahrt durch die Natur Mexikos – von tropischen Regenwäldern bis zu den flachen Küstenlandschaften der Halbinsel Yucatán.
Historische Piratenstadt Campeche – mit beeindruckenden Festungen, bunten Kolonialhäusern und einer entspannten Atmosphäre.
Unvergessliche Sonnenuntergänge – der Blick auf den Golf von Mexiko vom Malecón war einfach magisch.
Kulinarische Highlights – von yucatekischen Spezialitäten bis zu frischen Meeresfrüchten.
Erholung im Hotel Plaza Campeche – ein perfekter Ort, um neue Energie für die nächsten Abenteuer zu tanken.

Campeche hat uns mit seiner Schönheit, Geschichte und entspannten Atmosphäre verzaubert – eine Stadt, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird!


Campeche – Merida

Unsere Reise von Campeche nach Mérida – Uxmal und die koloniale Hauptstadt Yucatáns

Nach einer erholsamen Nacht in Campeche machten wir uns auf den Weg zur nächsten Etappe unserer Reise: Mérida, die koloniale Hauptstadt Yucatáns. Unterwegs besuchten wir die beeindruckende Maya-Stätte Uxmal, eine der schönsten und besterhaltenen Ruinenstädte der Region. In Mérida angekommen, ließen wir uns von der pulsierenden Atmosphäre, den kolonialen Gebäuden und dem lebhaften Stadtleben verzaubern. Unsere Unterkunft, das Holiday Inn Mérida, bot uns einen komfortablen Rückzugsort nach einem ereignisreichen Tag.


Die Fahrt von Campeche nach Uxmal

Früh am Morgen verließen wir Campeche und fuhren auf einer etwa 2,5-stündigen Strecke Richtung Uxmal. Die Landschaft veränderte sich allmählich: Von den Küstenebenen des Golfs von Mexiko ging es in das tropische Hügelland der Puuc-Region. Vorbei an kleinen Maya-Dörfern und endlosen Agavenfeldern, die einst zur Herstellung von Sisal genutzt wurden, näherten wir uns unserem ersten Highlight des Tages.


Besuch der beeindruckenden Maya-Stätte Uxmal

Die „Dreimal Erbaute“ – Eine Perle der Maya-Architektur
Uxmal, eine der wichtigsten und beeindruckendsten Maya-Stätten Mexikos, empfing uns mit majestätischen Pyramiden, kunstvollen Fassaden und imposanten Palästen. Die Stadt, die zwischen dem 6. und 10. Jahrhundert florierte, gehört zur sogenannten Puuc-Architektur, die für ihre aufwendigen Stuckverzierungen, Mosaike und geometrischen Muster bekannt ist. Im Gegensatz zu anderen Maya-Städten war Uxmal nicht durch natürliche Wasserquellen versorgt – stattdessen nutzten die Maya ein raffiniertes System von Zisternen, um Regenwasser zu sammeln.

Die Highlights von Uxmal
Die Pyramide des Zauberers
Das bekannteste Bauwerk Uxmals, mit einer abgerundeten Form und steilen Treppen, die sich majestätisch in den Himmel erhebt.Laut Legende wurde sie in nur einer Nacht von einem Zwergmagier erbaut, weshalb sie auch „Pyramide des Wahrsagers“ genannt wird.

Der Gouverneurspalast
Ein 100 Meter langes Gebäude mit einer faszinierenden Fassade aus über 20.000 kunstvoll gemeißelten Steinen – eines der schönsten Beispiele der Puuc-Architektur.

Das Nonnenviereck
Vier große Palastgebäude um einen zentralen Platz – früher vermutlich eine Schule für Priester oder Adelige. Besonders beeindruckend waren die filigranen Schlangen- und Chac-Masken, die den Regengott der Maya darstellen.

Das Große Ballspiel
Eine der größten erhaltenen Ballspielplätze der Region, wo rituelle Spiele stattfanden, die für die Maya oft spirituelle und politische Bedeutung hatten.

Eine mystische Atmosphäre
Während wir durch die Ruinen wandelten, genossen wir die Ruhe und Abgeschiedenheit von Uxmal – hier waren deutlich weniger Touristen als in Chichén Itzá. Die umgebende tropische Vegetation, der Gesang der Vögel und die warme, leicht feuchte Luft machten das Erlebnis noch eindrucksvoller.


Weiterfahrt nach Mérida – Die Weiße Stadt

Von der Maya-Welt in die koloniale Metropole
Nach unserem Rundgang durch Uxmal setzten wir unsere Fahrt nach Mérida, der Hauptstadt von Yucatán, fort – eine etwa 1,5-stündige Strecke durch die grüne Landschaft der Halbinsel. Unterwegs sahen wir zahlreiche Haciendas, einst prächtige Landgüter, die in der Blütezeit der Sisalproduktion eine wichtige Rolle spielten.


Ankunft in Mérida – Die lebendige Hauptstadt Yucatáns

Mérida ist eine der schönsten und geschichtsträchtigsten Städte Mexikos – sie wurde 1542 von den Spaniern auf den Ruinen einer alten Maya-Stadt gegründet. Wegen ihrer strahlend weißen Kalksteinfassaden und ihrer eleganten Architektur wird sie auch die „Weiße Stadt“ genannt. Wir erlebten eine faszinierende Mischung aus spanischer Kolonialpracht, indigenem Erbe und modernem Stadtleben.

Stadtbesichtigung – Die Highlights von Mérida

Plaza Grande – Das Herz der Stadt
Die zentrale Plaza war unser erster Stopp – hier pulsiert das Leben mit Straßenkünstlern, Verkäufern und entspannenden Einheimischen.

Umgeben von beeindruckenden Gebäuden wie:
Catedral de San Ildefonso – eine der ältesten Kathedralen Lateinamerikas, erbaut aus den Steinen zerstörter Maya-Tempel.
Palacio de Gobierno – das imposante Regierungsgebäude mit riesigen Wandgemälden zur Geschichte Yucatáns.
Casa de Montejo – das ehemalige Herrenhaus der spanischen Erobererfamilie Montejo mit eindrucksvoller Platereskenfassade.

Ein Spaziergang über den Paseo de Montejo
Eine der schönsten Straßen Méridas, gesäumt von herrschaftlichen Villen, die an die glanzvolle Zeit der Hacienda-Besitzer erinnern. Hier spürten wir den kolonialen Charme der Stadt und genossen einen Eiskaffee in einem historischen Café.

Abends auf dem Markt – Streetfood & Live-Musik
Am Abend besuchten wir den Mercado Lucas de Gálvez, wo wir typische Spezialitäten wie:
Cochinita Pibil – würzig gegartes Schweinefleisch
Panuchos & Salbutes – gefüllte Tortillas
Agua de Chaya – ein erfrischendes Getränk aus der regionalen Chaya-Pflanze
Auf der Plaza Grande genossen wir eine Live-Darbietung traditioneller Yucateco-Musik und sahen eine Demonstration des „Jarana“, einem typischen Tanz der Region.


Übernachtung im Holiday Inn Mérida

Unser Hotel, das Holiday Inn Mérida, bot eine perfekte Mischung aus modernen Annehmlichkeiten und kolonialem Flair. Der Innenhof mit seinem Palmen gesäumten Poolbereich lud nach dem erlebnisreichen Tag zum Entspannen ein.


Fazit unserer Reise von Campeche nach Mérida

Uxmal – eine der schönsten Maya-Stätten Mexikos mit beeindruckender Architektur und geheimnisvoller Atmosphäre.
Mérida – ein koloniales Juwel mit prachtvollen Gebäuden, lebhafter Kultur und charmanten Plätzen.
Kulturelle & kulinarische Highlights – von der historischen Altstadt bis zu den köstlichen Spezialitäten Yucatáns.
Angenehmes Hotel – Das Holiday Inn Mérida war ein idealer Ausgangspunkt für unsere Erkundungen.

Ein Tag voller Geschichte, Architektur und lebendiger Atmosphäre – Mérida hat uns sofort in seinen Bann gezogen!


Merida – Chichen Itza – Tulum

Unsere Reise von Mérida über Chichén Itzá nach Tulum – Die Magie der Maya & die Karibikküste

Nach einem letzten Frühstück in Mérida machten wir uns auf den Weg zur wohl berühmtesten Maya-Stätte Mexikos: Chichén Itzá. Dort tauchten wir in die faszinierende Welt der alten Maya-Kultur ein und bestaunten das imposante Erbe dieser Hochkultur. Anschließend ging es weiter Richtung Tulum an der paradiesischen Riviera Maya, wo uns nicht nur die spektakulär am Meer gelegene Maya-Stadt, sondern auch das entspannte Flair unseres Hotels Cabañas Los Lirios erwartete.


Fahrt von Mérida nach Chichén Itzá

Am Morgen verließen wir die koloniale Schönheit Méridas und fuhren ca. 1,5 Stunden nach Chichén Itzá, eine der sieben neuen Weltwunder und eine der meistbesuchten archäologischen Stätten Mexikos. Die Strecke führte uns durch das grüne Herz der Halbinsel Yucatán, vorbei an kleinen Dörfern, üppigen Wäldern und vereinzelten Cenoten.


Besuch von Chichén Itzá – Das Herz der Maya-Welt

Chichén Itzá war eines der bedeutendsten Maya-Zentren und ein politisches, wirtschaftliches und religiöses Machtzentrum zwischen dem 8. und 12. Jahrhundert. Die Mischung aus Maya- und Tolteken-Einflüssen macht diese Stätte besonders einzigartig.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Chichén Itzá

El Castillo – Die Kukulkán-Pyramide
Die berühmteste Pyramide Mexikos und das Herzstück von Chichén Itzá. Sie dient als riesiger Maya-Kalender: Die 91 Stufen pro Seite + die Plattform oben ergeben 365, genau die Anzahl der Tage im Jahr! Besonders beeindruckend: Zur Tagundnachtgleiche im Frühling und Herbst wirft die Sonne einen Schatten, der wie eine Schlange (Kukulkán) die Stufen hinabgleitet.

Der Tempel der Krieger & die Halle der tausend Säulen
Beeindruckende Reihe von steinernen Säulen, die einst eine riesige Halle stützten. Eine Statue des Chac Mool thront vor dem Krieger-Tempel, einst ein Opferaltar für die Götter.

Der Große Ballspielplatz
Einer der größten und besterhaltenen Ballspielplätze der Maya-Welt! Die Wände sind mit reliefartigen Darstellungen der Spieler geschmückt, die den rituellen Charakter des Spiels zeigen. Angeblich wurde der Sieger – nicht der Verlierer – den Göttern geopfert, da es als große Ehre galt.

Die Heilige Cenote
Ein beeindruckender, natürlicher Kalksteinbruch, der als Opferstätte genutzt wurde.
Archäologen fanden hier Gold, Jade und sogar menschliche Überreste, was auf rituelle Opfer hindeutet.

Nach unserer intensiven Erkundung der Ruinen gönnten wir uns eine Pause mit frischen Kokosnüssen und Yucatán-Spezialitäten, bevor es weiter Richtung Karibik ging.


Fahrt von Chichén Itzá nach Tulum

Nach Chichén Itzá setzten wir unsere Fahrt nach Tulum fort – eine ca. zweistündige Fahrt durch die üppige Landschaft Yucatáns. Die Temperaturen stiegen, die Luft wurde feuchter – wir näherten uns der tropischen Küstenregion. Je näher wir Tulum kamen, desto mehr spürten wir die entspannte Atmosphäre der Riviera Maya mit ihren charmanten Dörfern, Palmenwäldern und türkisfarbenem Wasser.


Besuch der Maya-Stadt Tulum – Die Stadt am Meer

Tulum war einst ein bedeutender Handelshafen der Maya und beeindruckt nicht nur durch seine Geschichte, sondern auch durch seine atemberaubende Lage direkt über der Karibik. Anders als Chichén Itzá, das im Dschungel verborgen liegt, thront Tulum auf einer Klippe mit Blick auf das türkisfarbene Meer.

Die Highlights von Tulum

El Castillo – Die Festung über dem Meer
Das imposanteste Gebäude von Tulum mit spektakulärem Blick über den Ozean. Diente vermutlich als Leuchtturm für Maya-Seefahrer.

Der Tempel des Herabsteigenden Gottes
Beeindruckende Steinmetzarbeiten mit Darstellungen des Gottes, der kopfüber von den Wolken steigt.

Der Freskentempel
Einer der am besten erhaltenen Tempel mit bunten Wandmalereien, die Szenen aus dem Maya-Leben zeigen.

Geheimtipp: Der Strand unter den Ruinen
Direkt unter den Ruinen befindet sich ein kleiner paradiesischer Strand, der zu einem erfrischenden Sprung ins Wasser einlädt!

Nach dem Spaziergang durch die archäologische Zone nutzten wir die Gelegenheit und genossen ein erfrischendes Bad in der Karibik – eine einmalige Erfahrung mit Blick auf die Ruinen.


Ankunft im Hotel Cabañas Los Lirios – Tropischer Traum am Strand 🌿🌴

Nach der Besichtigung von Tulum checkten wir in unser Hotel Cabañas Los Lirios ein – ein paradiesisches Öko-Hotel direkt am Strand von Tulum.

Das Hotel: Cabañas Los Lirios
Direkt an einem der schönsten Strände der Riviera Maya gelegen.
Charmante Cabañas aus Holz mit Hängematten & tropischer Umgebung.
Privater Sandstrand mit Palmen & türkisfarbenem Wasser.
Nachhaltig betrieben, perfekt zum Abschalten & Entspannen.


Riviera Maya – Karibikflair pur! 

Nach dem langen Tag belohnten wir uns mit einem Dinner am Strand, begleitet vom sanften Rauschen der Wellen. Die Riviera Maya ist bekannt für ihre traumhaften weißen Sandstrände, kristallklares Wasser und entspannte Atmosphäre. Hier ließen wir den Abend mit Cocktails unter Palmen ausklingen – ein perfekter Abschluss für einen ereignisreichen Tag.


Fazit unserer Reise von Mérida über Chichén Itzá nach Tulum

Chichén Itzá – Ein Weltwunder & faszinierende Maya-Architektur
Tulum – Die atemberaubende Maya-Stadt an der Karibikküste
Riviera Maya – Traumhafte Strände & entspannte Atmosphäre
Hotel Cabañas Los Lirios – Perfekter Ort zum Abschalten

Nach diesem eindrucksvollen Tag waren wir bereit, die nächsten Abenteuer an der mexikanischen Karibikküste zu genießen!


Tulum / Riviera Maya

Tulum / Riviera Maya

Tulum / Riviara Maya
Hotel Cabanas Los Lirios
 
Tulum – Maya
https://www.oyster.com/de/articles/the-10-best-aztec-and-mayan-ruins-in-mexico/

Tulum / Riviera Maya

Tulum / Riviera Maya


Tulum / Riviara Maya

Tulum / Riviara Maya

Tulum / Riviara Maya
Hotel Cabanas Los Lirios

Ankunft in Deutschland

Rückflug von Cancun nach Zürich/Stuttgart – Wieder zu Hause

Mit einer Boing 777 von Edelweis (Schweizer Airline) starteten wir pünktlich um hh.mm in Cancun und 12 Stunden später landeten wir in Zürich. Zwei Stunden später ging es mit einer Boing 737 von Swiss weiter nach Stuttgart.
Koffer abholen. Die S-Bahn brachte uns nach Hause.

Resümee

Nach 22 Tagen, über 16000 Kilometer Flug  und   3200 Kilometer mit Bussen und Taxis sind wir wieder zu Hause angekommen!

Insgesamt war es ein schöner und erlebnisreicher Urlaub.
Wir konnten uns an der Gastfreundschaft der Mexikaner erfreuen.

Die Reisegruppe mit siebzehn Teilnehmern war angenehm. Viele interessante Biografien und ein tolles Miteinander machten die Reise zu einem Erlebnis.
Unsere Reieseleitung glänzte durch umfangreiches Wissen und konnten dies gut vermittel.
Die Reisegestaltung durch Miller war gut gelöst. Die wichtgsten Orte und Touren wurden gewählt. Manchmal waren die Touren zeitlich zu straff geführt.
Lufthansa, Edelweis und Swiss – Diese Airlines kann man bedenkenlos weiterempfehlen.
 
Mexikio City eine beeindruckende ..
Oaxaca glänzt durch …
Tehuantepe eine …
San Cristobal de las Casa eine …
Palenque eine …
Campeche eine …
Merida eine …
Tulum eine …
 

Adiós  –  Hasta la próxima
Auf Wiedersehen  –  Bis zum nächsten mal
Goodbye  –  Until next time

Schee war es

Many thanks an Reisebüro Discovery


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